KLICKEN SIE AUF DAS BILD, für weitere Informationen zu: BMW R-Modelle: BOXER R45, R80, R100, R1100, R1150, R1200 GS/RT/ST/R
KLICKEN SIE AUF DAS BILD, für weitere Informationen zu: BMW K-Modelle: Reihenmotor K75, K100, K1100, K1200, K1300, K1600 RS/R/GT/S
KLICKEN SIE AUF DAS BILD, für weitere Informationen zu: BMW F-Modelle: Einzylinder / Zweizylinder F650, F800 GS/R/ST
KLICKEN SIE AUF DAS BILD, für weitere Informationen zu: BMW C-Modelle: C1 125, C1 200

BMW Motorrad Service und Wartung, Köln und Erftstadt

 

 

Wir bieten Ihnen Service nach Herstellervorschrift zu fairen Preisen für die gesamte BMW Motorrad Palette und Ihren BMW C1 Roller an. Der Service nach Herstellervorschrift wird von uns durch diverse Positionen erweitert, die sich im Laufe der Jahre als Schwachstellen herausgestellt haben. Hierzu zählt auch schon lange die Kontrolle des Radflansch an den BMW R- und K- Modellen auf Risse und Beschädigungen.


Wir erstellen Ihnen gerne ein unverbindliches und kostenloses Angebot.

 

Ihr BMW Motorrad Spezialist für Ölservice, Bremsflüssigkeitswechsel, Pflegedienst bei 7500km / 10000km, Inspektion bei 15000km / 20000km oder den jährlichen Jahresservice. Wir arbeiten auf technisch höchstem Niveau mit Liebe und Sorgfalt.

 

Im Rahmen des Service, kümmern wir uns auch gerne um bekannte Probleme wie zum Beispiel dem Konstantfahrruckeln, den ausgeschlagenen Drosselklappen, das Kipphebel- Axialspiel oder die undichten Simmerringe. Wir bieten Ihnen für jedes Problem an Ihrem BMW Motorrad oder C1 Roller eine optimale Lösung.

 

 

Warum der Service und die Wartung für Ihr BMW Motorrad so wichtig ist:

 

 

Motorölwechsel:
Das Motoröl sollte bei allen BMW Motorrad Modellen jährlich und laufleistungsabhängig gewechselt werden. Im Regelfall wird das Motoröl nach einer Laufleistung von 10.000km gewechselt. Ausgenommen sind die älteren R und K Modelle, sowie der BMW C1 Roller. Hier wird der Motorölwechsel alle 7.500km durchgeführt.

Trotz dem Einsatz hochwertiger Markenöle, unterliegen diese immer noch einem gewissen Verschleiß und müssen daher regelmäßig erneuert werden. Gründe hierfür sind die natürliche Ölalterung, der Abbau der Aditive und die Verschmutzung des Motoröls durch z.B. Ruß, Schwefeloxide, Wasser, Staub und den mechanischen Abrieb. Desweiteren kann sich durch häufige Kaltstarts das Benzin im Motoröl ansammeln, was eine Ölverdünnung und eine Herabsetzung der Schmierfähigkeit zur Folge hat.

 

Ventilspiel einstellen:
Unsere ältesten 2V Modelle gönnen sich die Ventilspielkontrolle alle 7.500km, die Boxer 4V Modelle bis hin zum Doppelnockenmotor und die F650/G650 Modelle alle 10.000km und K1200/1300 Modelle mit längs eingebautem Motor sowie S1000RR alle 30.000km.

Die Ventilsteuerung ist eines der grundlegendsten Elemente des Verbrennungsmotors. Ein korrekt eingestelltes Ventilspiel lässt den Motor geräuschärmer, ruhiger und leistungsfähiger arbeiten. Das Ventilspiel hat die Aufgabe, die thermisch bedingten Ausdehnungen des Ventils im Zylinderkopf auszugleichen und dadurch für ein sauberes Schließen des Ventils zu sorgen.

Ist das Ventilspiel zu klein, kann das Ventil durch die Ventilfeder nicht zurück in den Ventilsitz gedrückt werden. Dies hat zur Folge, dass der Brennraum nicht mehr korrekt abgedichtet wird, wodurch die Leistung verloren geht und das Ventil nicht mehr die Möglichkeit hat die Hitze über den Ventilsitz an den Zylinderkopf abzuleiten. Hierraus kann resultieren, dass die Ventile verbrennen und erneuert werden müssen.
Ein zu großes Ventilspiel ist dagegen weniger gefährlich und macht sich durch lautes Klappern und durch einen Leistungsverlust bemerkbar. Die regelmäßige Ventilspielkontrolle und -einstellung ist elementar für eine saubere Verbrennung, da dies auch die Steuerzeiten beeinflusst und ungleichmäßig öffnende Ventile ungewollte Verwirbelungen im Brennraum hervorrufen.

 

Bremsflüssigkeitswechsel:
Die Bremsflüssigkeit bei allen BMW Motorrad Modellen mit Gummi-Bremsleitungen sollte jährlich gewechselt werden. Bei den Modellen mit Stahlflex-Bremsleitungen verdoppelt sich der Zeitraum auf zwei Jahre.

Bei der Bremsflüssigkeit handelt es sich um eine sogenannte hygroskopische (wasserziehende) Flüssigkeit. Aus diesem Grund steigt mit zunehmendem Alter der Wasseranteil in der Bremsflüssigkeit an, wodurch der Siedepunkt der Bremsflüssigkeit herabgesetzt wird. Infolge dessen können sich durch die entstehende Hitze im Bremsvorgang Dampfblasen bilden, welche sich im Gegensatz zur Bremsflüssigkeit komprimieren lassen und somit der Bremsdruck nicht vom Hauptbremszylinder an die Bremszange weitergeleitet werden kann. Im Extremfall kann dies bis zum Versagen der Bremsanlage führen. Allerdings sind die Verunreinigungen, die sich in der Bremsflüssigkeit durch den Abrieb ansammeln auch nicht zu vernachlässigen. Durch diese Verunreinigungen können die Manschetten im Hauptbremszylinder und/oder die ABS Hydraulikeinheit großen Schaden nehmen. Der Austausch dieser defekten Bauteile hat dann immense Kosten zur Folge.

 

Ansaugluftfilter:
Der Ansaugluftfilter bei den BMW Motorrad Modellen wird im Regelfall alle 20.000km erneuert. Ausgenommen sind die älteren K und R-Modelle, sowie der BMW C1 Roller. Hier wird der Ansaugluftfilter alle 15.000km erneuert.
Bei starkem Geländeeinsatz oder dem Einsatz in besonders staubigen Gebieten empfiehlt es sich jedoch, eine vorzeitige Überprüfung oder ggf. die Erneuerung des Ansaugluftfilters vorzunehmen.

Ein Benzinmotor benötigt im Durchschnitt bei stöchiometischem Kraftstoffverhältnis (optimales Kraftstoff-Luft-Verhältnis) 14,7kg Luft um 1kg Kraftstoff zu verbrennen. Bei diesem enormen Durchsatz muss der Luftfilter also einiges leisten und nimmt dadurch große Mengen an Verunreinigungen auf. Diese verringern mit zunehmender Laufleistung den Luftdurchsatz des Ansaugluftfilters, was einen Leistungsverlust, einen erhöhten Kraftstoffverbrauch und eine schlechtere Verbrennung zur Folge hat.

 

Kraftstofffilter wechseln:
Bei den BMW Motorrad Modellen ohne bedarfsorientierter Kraftstoffförderung (bis zu den R1200 Modellen) werden die Kraftstofffilter alle 40.000km erneuert.

Der Kraftstofffilter hat die Aufgabe, den Kraftstoff bevor er in die Einspritzanlage gelangt, zu filtern. Er verhindert somit, dass Verschmutzungen in das Kraftstoffsystem gelangen können. Diese könnten bis hin zum Verstopfen der Einspritzdüsen und/oder des Kraftstoffdruckreglers führen.
Unter extremen Bedingungen wie z.B. der Einsatz in Ländern mit schlechter Kraftstoffqualität, empfiehlt sich ein früherer Austausch. Bei europäischen Kraftstoffen ist das oben beschriebene Wechselintervall vollkommen ausreichend. Ein stark verschmutzter Kraftstofffilter hat einen geringeren  Kraftstoffdurchsatz, welches einen verminderten Kraftstoffdruck zur Folge hat. Daraus resultiert ein zunehmender Leistungsverlust, eine schlechtere Verbrennung und evtl. ein erhöhter Kraftstoffverbrauch. Zudem kann dadurch die Kraftstoffpumpe einen Schaden nehmen, da sie durch den großen Gegendruck übermäßig belastet wird.

 

 

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